AGRAVIS setzt auf Nachhaltigkeit

22.11.2016

Die AGRAVIS Raiffeisen AG, zum dritten Mal Titelsponsor des AGRAVIS-Cups in Oldenburg AGRAVIS-Cups in Oldenburg, betrachtet bei ihrem unternehmerischen Handeln nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg, sondern strebt eine Balance von Ökonomie und Ökologie an. „Als regional verwurzeltes Agrarhandelsunternehmen haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung, der wir uns stellen“, betonte Vorstandsmitglied Dirk Bensmann am Dienstag (22. November) in Oldenburg.

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Die AGRAVIS schaue nicht nur auf Umsatz und Ertrag, auf den Shareholder-Value und die Rentabilität. „Ja, als Wirtschaftsunternehmen wollen und müssen wir erfolgreich sein“, so Bensmann. „Aber wir sind auch gefordert, die ökonomischen Aspekte unseres Handels in Einklang zu bringen mit den ökologischen Erfordernissen und den sozialen Belangen. Deshalb spielt bei uns der Begriff der Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit eine große Rolle.“

Bereits drei Nachhaltigkeitsberichte

Nachhaltigkeit sei für die AGRAVIS nicht nur ein Marketingbegriff, sondern „ein selbst auferlegter Auftrag an uns selbst“. Schon sehr früh habe das Unternehmen damit begonnen, die eigenen Aktivitäten und Fortschritte auf diesem Gebiet in Nachhaltigkeitsberichten zu dokumentieren. In diesem Jahr ist der dritte erschienen. „Im AGRAVIS-Nachhaltigkeitsprogramm 2020 haben wir uns weitere Ziele gesetzt, die wir konsequent und transparent angehen.“

Kriterium für Sponsoringaktivitäten

Nachhaltigkeit sei auch ein Kriterium für die Sponsoringaktivitäten der AGRAVIS. „Wir verfahren hierbei ausdrücklich nicht nach dem Gießkannenprinzip. Sondern wir schauen sehr genau hin, wo sich ein Engagement lohnt, wo sich Entwicklungspotenzial zeigt und natürlich auch, wo ein Sponsoring auf die Marke AGRAVIS einzahlt. Das ist im Reitsport allgemein und beim AGRAVIS-Cup im Besonderen der Fall.“

AGRAVIS-Zukunftspreis passt in den Kontext

In den Kontext der Nachhaltigkeit passt nach Bensmanns Worten auch der AGRAVIS-Zukunftspreis AGRAVIS-Zukunftspreis. „Mit dieser Sonderwertung für Springreiter unter 25 Jahren setzen wir als AGRAVIS-Gruppe einen besonderen Akzent in der Nachwuchsförderung.“ Erstmals fließen in diesem Jahr die Platzierungen bei den S-Springen aus drei Turnieren – Münster, Nörten-Hardenberg und Oldenburg – in den Wettbewerb ein. Und neu ist auch das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, die Hälfte davon erhält der Punktbeste. Die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt am Sonntag in Oldenburg. Derzeit führt Jana Wargers vor Gerrit Nieberg und Vorjahressieger Maurice Tebbel. „Wir glauben, dass die konstant guten Leistungen bei den anspruchsvollsten Wettbewerben es wert sind, gesondert honoriert zu werden“, so Bensmann über die Dotierung des AGRAVIS-Zukunftspreises. Der Zweit- und Drittplatzierte erhalten 3.000 bzw. 2.000 Euro.

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