Azubi-Workshop: Pressen-Knoter, Mähdrescher und Co.

Motorentechnik, Elektrik, Hydraulik und Kundenkommunikation standen auf dem Programm beim zweitägigen Ausbildungsworkshop in Peine. 45 Auszubildende zum Land- und Baumaschinenmechatroniker der AGRAVIS-Tochtergesellschaften Newtec Vertriebsgesellschaft für Agrartechnik mbH Newtec Vertriebsgesellschaft für Agrartechnik mbH , Franz Schotte GmbH und des Landtechnikzentrums Alsfeld nahmen daran teil.

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Andreas Buck, Newtec-Werkstattmeister, erklärte den 45 Auszubildenden zum Land- und Baumaschinenmechatroniker die Hydraulik und Bremstechnik des Schleppers.Azubi-Workshop: Pressen-Knoter, Mähdrescher und Co.
Andreas Buck, Newtec-Werkstattmeister, erklärte den 45 Auszubildenden zum Land- und Baumaschinenmechatroniker die Hydraulik und Bremstechnik des Schleppers.

„Uns ist es wichtig, dass die Auszubildenden früh mit der Praxis in Kontakt kommen und sich untereinander vernetzen“, betonte Heinrich-Hubertus Machtens, Meister bei der Newtec und Organisator der Veranstaltung. An sechs Stationen konnten sich die Jugendlichen aus verschiedenen Lehrjahren informieren, ausprobieren und ihre Fragen stellen. „Jetzt weiß ich auch in der Praxis, wie dieser Pressen-Knoter funktioniert. Das ist wichtig für meine Zwischenprüfung“, meinte René Draack, 18 Jahre, Auszubildender zum Land- und Baumaschinen-Mechatroniker.

Neben der Praxis erhielten die Teilnehmer auch Einblicke in das Geschäft der Newtec und Informationen über Laufbahnwege für gewerbliche Mitarbeiter. Ein weiterer Programmpunkt war die Kundenkommunikation. Kommunikationstrainer Walter Hennig gab Tipps für den Alltag: „Bleiben Sie immer natürlich, ehrlich und zuverlässig gegenüber dem Kunden. Sie alle sind unser Service-Aushängeschild!“ In Kleingruppen übten die Auszubildenden anschließend einige Kundendialoge.

Zum ersten Mal fand ein Lehrjahre-übergreifender Ausbildungsworkshop dieser Art statt. Alle Auszubildenden Auszubildenden zum Land- und Baumaschinenmechatroniker der Newtec- und Partner-Standorte waren eingeladen. Ziel war es, den jungen Leuten Praxiseinblicke zu vermitteln und ihr Wir-Gefühl zu stärken.