Hochbetrieb bei AGRAVIS: Tierische Kundschaft kennt keine Feiertage

Wer an Heiligabend und den darauffolgenden Tagen gemütlich vor dem Weihnachtsbaum sitzt, denkt an vieles, nur nicht an die Arbeit. Das ist auch richtig so. Während der Feiertagsruhe „schläft“ jedoch noch lange nicht alles und jeder: Im AGRAVIS-Arbeitsgebiet sorgen einige fleißige Hände für die Dinge, die trotz Weihnachten nicht ruhen können.

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In den Mischfutterwerken der AGRAVIS wie hier in Münster wird auch an Heiligabend noch gearbeitet.Hochbetrieb bei AGRAVIS: Tierische Kundschaft kennt keine Feiertage
In den Mischfutterwerken der AGRAVIS wie hier in Münster wird auch an Heiligabend noch gearbeitet.

In den AGRAVIS-Mischfutterwerken AGRAVIS-Mischfutterwerken herrscht in der Weihnachtswoche Hochbetrieb, denn Schweine, Rinder und Geflügel kennen keine Sonn- oder Feiertage. Im Gegenteil: „Unsere Kundschaft frisst die ganzen Tage durch“, sagt Heiko Almann, Betriebsleiter des Mischfutterwerks Münster. Bis zum 23. Dezember wird in mehreren Schichten gearbeitet. „Heiligabend sind wir hoffentlich bis Mittag durch“, so Almann. Nach zwei Tagen Ruhe geht es dann bereits am 27. Dezember weiter und die Produktion läuft wieder normal an. Für Almann und sein Team gibt es keine richtige Erholung, in den Weihnachtstagen sind sie voll ausgelastet. Die Arbeit, die sonst in fünf Tagen erledigt wird, bündelt sich in der Weihnachtswoche auf drei Tage.

An Silvester verladen die Mitarbeiter bis sechs Uhr in der Früh, für den Rest des Tages bleibt das Mischfutterwerk dann wegen Inventur geschlossen. Vermutlich gegen Mittag werden die Mitarbeiter mit der Bestandsaufnahme fertig sein.

Große Nachfrage der Landwirte

Auch bei der AGRAVIS Mischfutter Oldenburg/Ostfriesland GmbH „brummt“ in der Weihnachtswoche das Geschäft. „Wir haben 52 Wochen im Jahr geöffnet und arbeiten im Dreischichtbetrieb“, erzählt Geschäftsführer Jürgen Aumann. Nachts sind zwei Mitarbeiter im Dienst, die die Lkw beladen und das Futter an die Landwirte liefern. „Um die Weihnachtstage können wir fast nicht so viel produzieren, wie nachgefragt wird“, sagt Aumann. Kurz vor Weihnachten wollen sich die Landwirte einen großen Futtervorrat sichern, um an den Feiertagen möglichst viel Zeit für die Familie zu haben. Die Nachfrage nach Futter ist so groß, dass die Mitarbeiter am Sonntag nach Weihnachten direkt weiterarbeiten und Futter produzieren. Heinrich Bruns ist ebenfalls Geschäftsführer des Mischfutterwerks in Oldenburg und gibt zu: „Das ist schon seit 25 Jahren so, aber die großen Futtermengen bleiben immer noch eine Herausforderung“. Die festliche Stimmung ist ab Neujahr um zehn Uhr abends schon wieder vollkommen vorbei.

Winterdienst und Rufbereitschaft rund um die Uhr

Weiße Weihnachten: Das wünschen sich alle, außer Hausmeister Elmar Kentrup. Er ist für den Winterdienst der AGRAVIS Raiffeisen AG zuständig und hat bei starkem Schneefall Räumpflicht. Auch bei Stromausfällen oder Problemen mit der Rohrleitung ist er zur Stelle: „Rund um die Uhr habe ich Bereitschaft und bin über Handy erreichbar“, erzählt Kentrup. Die Feiertage behandelt er wie ein Wochenende, schon ab dem 27. Dezember prüft er samstags und sonntags im Keller wieder Strippen und Rohre. Alles muss dicht sein, sonst schlägt der AGRAVIS-Mitarbeiter Alarm. „Ausfallen darf gar nichts, sonst hätten wir ein großes Problem“, so der „Facility Manager“.

Hilfreiche Hände finden sich im gesamten AGRAVIS-Arbeitsgebiet. „Service ist unser Feld“ „Service ist unser Feld“ : Dieser Claim der Technik Technik -Gesellschaften behält auch an den Feiertagen zum Jahresende seine Gültigkeit.

AGRAVIS Raiffeisen AG Kontakt:
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