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Eine Lichtschranke, die Quer durch den Körnerelevator strahlt, nutzen die Systeme zur indirekten Volumenermittlung. Mit der Lichtschranke wird die Schütthöhe des Erntegutes auf den Elevatorpaddeln ermittelt. Aus dieser Schütthöhe kann das Volumen des Erntegutes auf den Elevatorpaddeln berechnet und anschließend in Ertragswerte umgerechnet werden. Die Lichtschrankentechnik wird unter dem Namen "Quantimeter" als Option für Mährescher der Lexion-Baureihe angeboten. Die Datenverarbeitung und -speicherung erfolgt vom Informationssystem CEBIS.
Das Hauptziel der lokalen Ertragsermittlung beim Mähdrusch ist die Erstellung einer differenzierten Ertragskartierung und deren Visualisierung. Hierzu sind spezielle Computerprogramme und Hardwareausstattungen erforderlich.
Als Mittel für den Datentransfer zwischen Mähdrescher und PC werden PCMCIA-Speicherkarten mit einer Speicherkapazität von 1 bis 4 MB verwendet. Die auf dem Drescher generierten Daten werden in den PC eingelesen. Als Software wird AGRO-MAP Basic aus dem Hause Agrocom benutzt. Vor der eigentlichen Analyse und Verarbeitung der Ertragspunktdaten sollten die Rohdaten auf Plausibilität überprüft werden. D.h., daß die Fahrspuren geprüft werden, ob der Fahrer auch tatsächlich die aufgezeichnete Strecke zurück gelegt hat, ob Hindernisse umfahren wurden, die das Ergebnis verfälschen können.
Das AGRO-MAP Basic erstellt durch eine Rechenoperation aus den punktuellen Ertragsdaten eine flächendeckende Ertragskarte.