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Bodenbeprobung


Während der Bodenprobenent- nahme werden die Entnahme- stellen mit GPS exakt eingemessen. So können sie zu jedem beliebigen Zeitpunkt genau wiedergefunden werden. Hierdurch wird eine Bodenbeprobung über die Jahre hinweg immer exakt an derselben Stelle möglich. Die Entwicklung der Nährstoffsituation auf dem Schlag und somit der Erfolg der Dünge- strategie kann dadurch direkt verfolgt werden.

Nach der Analyse (die Proben werden auf Phosphor, Magnesium, Kalium und pH-Wert analysiert) werden die Ergebnisse den einzelnen Entnahmestellen auf dem Schlag exakt zugeordnet. Der Computer berechnet daraus die Verteilung der Nährstoffe über dem Schlag und stellt sie in Form einer Nährstoffkarte dar.

Diese differenzierte Nährstoffbetrachtung ermöglicht eine gezielte Düngung in den unterversorgten Teilbereichen des Schlages, wohingegen in den ausreichend oder hoch versorgten Teilbereichen Mineraldünger eingespart werden kann bzw. Wirtschaftsdünger eingespart werden muß. Für die weitere Planung der pflanzenbaulichen Maßnahmen stellen die so gewonnenen Nährstoffkarten eine wichtige Entscheidungshilfe dar. Aus diesen Informationen wird für den Landwirt deutlich erkennbar, in welchen Teilbereichen seines Schlages er Betriebsmittel und somit Geld einsparen kann.

Vorteile einer GPS gestützten Bodenprobung in der Übersicht:

  • Exakte Einmessung der Entnahmestellen ( 4 Proben pro Hektar)
  • Reproduzierbarkeit der Probenpunkte
  • Nachvollziehbare Entwicklung der Nährstoffsituation
  • Beprobung von Extremstellen in den Folgejahren
  • Analyse der Proben auf Phosphor, Kalium, Magnesium und den pH-Wert
  • Errechnung einer Verteilungskarte aufgrund gemessener Analysedaten
  • Bedarfsgerechte Düngemenge punktuell genau ausgebracht

Weitere Informationen zu GPS und zum AgroService gibt Ihnen Herr Hubertus Streyl:

  • Telefon: 0 25 95 / 97 29 15
  • Fax: 0 25 95 / 96 14 67

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